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Information vor Materie – hatte Einstein recht?
Thema: KnowHow | Donnerstag, 27. März 2025 | By Dr. Alfred Gruber |
«Gefühle sind 17 Milliarden Mal stärker als jede Materie.»
Ein Atom besteht aus zwei Hauptbestandteilen – den Atomkern und die Atomhülle. Der Atomkern besteht aus positiv geladenen Teilchen namens Protonen und elektrisch neutralen Neutronen. Um den Atomkern herum befindet sich die Atomhülle mit negativ geladenen Elektronen. Nun stellen Sie sich den Atomkern (mit Neutronen und Protonen) einmal in der Grösse eines Tennisballs vor. Um den Atomkern herum kreisen die Elektronen. Nun nehmen wir an, diese Elektronen auf der Atomhülle haben auch die Grösse eines Tennisballs. Was denken Sie, wie weit müsste die Entfernung von Atomkern zu den Elektronen sein, damit das atomare Grössenverhältnis stimmt?
Richtig… 10-10. Also 10’000’000’000 x 1 Tennisballdurchmesser (ca. 7cm). Also sind zwischen Atomkern und Elektron rund 70 Milliarden Zentimeter voller Tennisbälle aufgereiht. Oder 700 Millionen Meter. Oder 700'000 km.
Oder einfach gesagt… vom «Atomkern-Tennisball» reihen wir Tennisbälle auf, welche 17x um die Erde reichen, bis wir den äusseren «End-Tennisball-Neutron» erreicht haben. Also – Materie ist im Verhältnis zum «Nichts» (Nichts = Vacuum = Information) nahezu nicht existent!
Wieso ich Ihnen das aufzeige?
Weil sich die einfache wissenschaftliche Welt fast ausschliesslich um die MATERIE kümmert. Die Information, welche ja doch ein klein wenig grösser ist, wird dabei belächelt und als «Glaube heisst nicht Wissen» abgetan. Dabei entsteht Materie laut Albert Einstein sowieso erst NACH der Information. Das heisst, mit der Kraft der Information lässt sich alles gestalten und verändern, was wir auf dieser wunderbaren Erde als «Materie» wahrnehmen.
Zum Glück gibt es die Quantenforschung. Allein am Cern in Genf (grösstes Forschungslabor für Teilchenphysik der Welt) forschen täglich über 3'500 Wissenschaftler daran, wo im «Nichts» die Information steckt und wie man sie beeinflussen kann. Mit der ernüchternden Feststellung; «keine Ahnung… die Experimente machen, was sie wollen. Vor allem zeigen sie auf, was wir denken (was die Wissenschaftler denken und spüren), anstatt das, was wir gerne hätten…», so ein Teilzitat eines Forschenden.
Wie meinte Mozart schon richtig; «die Pause macht die Musik». Vielleicht sollten wir wieder vermehrt in unsere Ressourcen in unseren Bereich zwischen der Materie hinein hören. Denn dort ist im Überfluss das, was wir wirklich brauchen – positive Information. Dafür brauchen wir keine Wissenschaft, sondern ein gutes Bauchgefühl, den Glauben an das Gute und dort finden wir dann unsere Liebe wieder.
Die moderne Quantenphysik zeigt uns immer deutlicher, dass wir bei weitem nicht alles wissenschaftlich verstehen können.
Aus diesem Grund interessiert mich die Information am Menschen weit mehr als die messbaren Grössen durch Geräte, die mit Materie angetrieben werden (also mit Strom = praktisch alle Messgeräte …). Ich achte viel mehr darauf, WIE es uns geht. Gesundheit ist per Definition «sich wohlfühlen» – nicht brillieren mit Messfaktoren. Alles ist immer veränderbar. Dank der Information in uns und den äusseren Informationsangeboten, die wir erhalten, können wir «Berge versetzen». Alles Positive ist bereits in uns! Vielfach wird es leider durch Einflüsse überdeckt oder blockiert. Gerade Desinformationen, welche heute im Überfluss vorhanden sind, sowie moderne Welleninformationen (wie Elektrosmog – welcher täglich mehr wird), beeinflussen unsere Resilienz und Resistenz. Durch aktive Befeldungen auf Basisträgern, welche wir bei uns tragen, ist es möglich, die Basis-Gesundheits-Information im Sinne von «Wohlgefühl» wieder zu aktivieren.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich alle Menschen irgendwann wieder in sich selbst verlieben. Denn ab dann haben Sie wieder Zugang zu Ihrer Ur-Information, Ihrer inneren Stärke und Liebe! Und die ist ja bekanntlich nahezu unendlich gross! Machen Sie es sich nicht zu schwer, denn Sie tragen ein grosses positives Potenzial in sich. Sie können es in sich selbst entdecken, annehmen und Sie dürfen sich auch helfen lassen.
Ihr Dr. Alfred Gruber
Entschlackung mit System
Saubere Luft = besseres Leben